26. Juli 2012 • Erste Pressestimmen

“Musiziert wird himmlisch vielfältig. Die Szene ist hölzern einfältig”, schreibt Elonore Büning in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die “Holländer”-Produktion und verliert nicht viele Worte über die Neuinszenierung, widmet sich stattdessen lieber ausführlich (und nicht zu unrecht) der Bayreuther Kinderoper.

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 Die Onlineausgabe der Süddeutschen Zeitung widmet sich lieber den Socken der Kanzlerin als eine Rezension zu veröffentlichen. Sobald der Rezensent in München angekommen ist und von dort etwas in die Welt hinausruft, werden wir es annotieren. Robert Braunmüller hat es für die Münchner Abendzeitung rechtzeitig geschafft und berichtet von anrührenden Momenten, “weil der Regisseur Gefühlen ernsthaft vertraut, hart am Text bleibt und sich jene aufgesetzten Forcierungen verkneift, die einem seit Jahren das Vergnügen an der Reise nach Bayreuth verderben.”

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Frederik Hanssen rezensierte für den Tagesspiegel, zunächst auch übernommen von der Online-Ausgabe der ZEIT. “Schnell hat man Glogers entmystifizierenden Interpretationsansatz durchschaut – und blickt nun neidisch auf das Bühnenpersonal und seine Ventilatoren. In Bayreuth muss nun mal eben alles unbequem sein. Nicht nur die geografische Lage der Stadt, deren Abgelegenheit selbst Katharina Wagner jüngst beklagte, nicht nur die Enge in den weitgehend ungepolsterten Stuhlreihen. Nein, just zum Festspielstart bricht draußen der Hochsommer aus und die Besucher schwitzen im kaum gekühlten Festspielhaus.“

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Auf der Szene der überschaubar moderne Kontrapunkt zur Gespensterballade als fast schon zu abgeklärte, aufgeräumt nüchterne Regietheatersicht, mit lyrisch vorsichtigen Sängern, mit Ironie statt Emphase, natürlich ganz ohne Meer und Sturm. Hier lodern nur die inneren Emotionen – oder auch nicht”, resümiert Manuel Brug für die WELT.

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“In der Tat krankt Glogers Annäherung daran, die närrische Radikalität des Stoffes zu verfehlen und sich mehr und mehr in kleinen Gags und lächerlichen Effekten zu verzetteln.” So das Fazit von Hans-Klaus Jungheinrich in der Frankfurter Rundschau.

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Klaus Billand faßt die Inszenierungsarbeit zusammen als “zu handwerklich, zu bemüht in den Details, geprägt von zu wenig Vertrauen in die Aussage der Musik und auch die Vorstellungskraft des Publikums.” Wie er ausführlich auf die musikalischen und sängerischen Leistungen eingeht, läßt sich hier nachlesen.

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