12. August 2012 • Augen zu und durch – Ohren auf

Barbara Angerer-Winterstetter nimmt sich für das Magazin crescendo den Tannhäuser vor, bei dem es wohl besser sei, „im Vorspiel den auf der Bühne flirrenden Film für sich auszublenden, weil es wenig Sinn macht, eine Ãœbereinstimmung zwischen all diesen Ein- und Mehrzellern, Spermien und Röntgenbildern mit der Musik zu suchen.“ 

Wieviel Sinn es nach ihrer Meinung hat, sich den Tannhäuser anzuhören oder anzusehen, können Sie hier erfahren.


Von der gleichen Autorin im gleichen Magazin, mit schiefen Bildern und zehennägelkräuselndem Stil prall gefüllt – für die, die’s mögen, eine Lohengrin-Begutachtung.



Ganz auf die Ohren verlassen sollte man sich bei Adrianne Pieczonka, die im Holländer die Senta singt und gestern bei BR-Klassik eine knappe halbe Stunde zum Gespräch eingeladen war.

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