23. August 2012 • Sebastian Barnstorf

Seit es die „Jungen Freunde von Bayreuth“ gibt, erfreuen sie sich wachsenden Zuspruchs. Er ist von Anfang an dabei.

Sebastian Barnstorf

 

 

 

Sebastian Barnstorf ist kein „typischer“ Wagnerjünger, der schon als Kleinkind eine Spieluhr mit Walkürenritt hatte.

  

Auch an ihn natürlich die Frage, was ihn nach Bayreuth treibt – oder zieht?

So jung, wie Sebastian Barnstorf ist, hat er doch auch schon mehr als ein Jahrzehnt Grüner-Hügel-Luft geschnuppert. Was waren seine eindrücklichsten Erlebnisse?

Er sieht und hört sich Wagneraufführungen nicht nur in Bayreuth an – hat er so etwas wie „seinen Wagner“ gefunden?

Die „Jungen Freunde“ wurden unter anderem auch deshalb ins Leben gerufen, um zu verhindern, dass auch in Bayreuth wie an vielen anderen Orten das Publikum „überaltert“. Diese Gefahr sieht Sebastian Barnstorf allerdings überhaupt nicht als akut an.

Hat er mit seiner Begeisterung eigentlich auch schon andere aus seiner Generation anstecken können?

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