26. August 2012 • Matthias Lachenmann

Auch bei der größten sommerlichen Hitze ist er noch um ein freundliches Lächeln bemüht und gern zu einem kleinen Frage-und-Antwort-Spiel bereit.

Matthias Lachenmann

Den Wagner-Virus hat Matthias Lachenmann gewissermaßen vererbt bekommen. Seine Mutter Viola hat in Ulm den dortigen Wagner-Verband ins Leben gerufen und ist seit langem bei den Freunden von Bayreuth, Matthias ist bei den Jungen Freunden. Was ist die herausragende Inszenierung, an die er sich von all seinen Bayreuth-Besuchen erinnert?

  

Was ist ihm wichtiger: Die musikalische Leistung oder die Inszenierung?

 

Welche der laufenden Inszenierungen würde er einem Bayreuth-Neuling empfehlen?

  

Gibt es auch eine Produktion, die er ausdrücklich nicht empfehlen würde?

  

Im „Holländer“ war Matthias Lachenmann ein paar Tage zuvor, wie war sein erster Eindruck?

Hat er in einer der Inszenierungen „seinen Wagner“ entdecken können?

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