3. August 2013 • Guido Redlich

Guido Redlich

Guido Redlich hat sich den Wagner-Virus schon vor einer ganzen Weile eingefangen – und er läßt keine Gelegenheit aus, andere damit  anzustecken. Daß auch junge Leute sich für Wagner begeistern können, erlebt er immer wieder.

Wenn er jeden Sommer nach Bayreuth kommt, ist das für ihn ein Fest. Schon allein, weil im Kreis der Freunde so viel Wissen und Erfahrung versammelt sind, daß der Austausch immer wieder aufs Neue angeregt wird.

Mehr Mut wünscht er der Festspielleitung, weniger das Schielen auf Publikumserwartungen. Wagner ist ein Kosmos, der nie langweilig wird, und Bayreuth ist inzwischen ja nicht mehr der Heilige Gral, in dem die einzig richtige Interpretation seines Werkes aufbewahrt wird.

Zum Schluß die Geburtstagswunschfrage: Wenn er könnte, an welchem Ort und Zeitpunkt würde er Richard Wagner begegnen wollen?

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