Die komische Irène

Eleonore Büning offenbart auch in diesem Jahr wieder ihre Begeisterung für die Bayreuther Kinderoper. In einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung schildert sie ihren Besuch der diesjährigen „Tristan und Isolde“-Inszenierung. Die Premiere konnte nicht mit der Festspieleröffnung zusammen stattfinden, weil Irène Theorin noch andere Verpflichtungen hatte. Daß sie überhaupt bei diesem Unternehmen mitmacht, und wie, davon ist die Autorin ganz begeistert.

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