»Die Inszenierung ist mir egal«

Nachdem Marek Janowski das Dirigat für Castorfs »Ring« von Kirill Petrenko übernommen hatte, waren alle gespannt, wie er sein Bayreuth-Debüt absolvieren würde. In den einschlägigen Feuilletons gibt es nun nichts als Lob.

Wolfgang Schreiber sieht in der Süddeutschen Zeitung die musikalische Darbietung über die szenische triumphieren.

Eleonore Büning bringt es in ihrem Artikel für die FAZ so auf den Punkt: »Musikalisch ist diese „Ring“-Produktion eine Offenbarung, szenisch ein Offenbarungseid.«

Wie Janowski selbst seine Arbeit beschreibt, erfuhr Bernhard Neuhoff in einem Interview für BR Klassik.

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