In memoriam Joachim Kaiser

Mit Bayreuth war er seit dem Wiederanfang nach dem Zweiten Weltkrieg verbunden, wenngleich er damals noch wenig Ahnung von Wagner und dessen Musik hatte, wie er unumwunden zugab. Die herzerfrischende Offenheit, mit der er über seine eigenen Unzulänglichkeiten sprach, machte Joachim Kaiser auch bei jungen Leuten beliebt. Als jemand, der etwas zu sagen hatte, der Musik und wie man sie genießen kann, fasslich zu erklären verstand.

Joachim Kaiser 2007

So zum Beispiel im Videoblog der Süddeutschen, wo er auf die Fragen der Leser einging, beispielsweise diese: Darf man unvorbereitet in die Oper gehen? oder Macht zu viel Wagner hören rechtsradikal?

Christine Lemke-Matwey würdigt Joachim Kaiser in einem Nachruf für ZEIT online.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s