Der Ring in Minden

In einer Gemeinschaftsproduktion mit dem Stadttheater Minden und der Nordwestdeutschen Philharmonie bringt der Richard Wagner Verband Minden seit 2014 die Operntetralogie Der Ring des Nibelungen auf die Bühne (Dirigat Frank Beermann, Regie Gerd Heinz). Nach den Produktionen von Das Rheingold, Die Walküre und Siegfried hat in diesem Jahr am 6. September die Götterdämmerung Premiere. Im Jahr 2019 sollen zwei komplette Zyklen aller vier Opern das engagierte Projekt abschließen.

Die Mindener Produktionen haben sich über die Jahre als regelrechte Talentschmiede entwickelt und waren auch für einige Sängerinnen und Sänger der Bayreuther Festspiele – wie Dara Hobbs, Anne Schwanewilms, Andreas Schager oder Andreas Hörl – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer internationalen Karriere. Ebenfalls vom Grünen Hügel bekannt sind der Kostümbildner Frank Philipp Schlößmann und der Videokünstler Matthias Lippert, die bei den Bayreuther Festspielen für das Bühnenbild von Tristan und Isolde in der Inszenierung von Katharina Wagner verantwortlich zeichnen.

Nicht zuletzt ist es dem Engagement der Vorsitzenden des Richard Wagner Verbands Minden, Dr. Jutta Hering-Winckler, zu verdanken, dass die Produktion ermöglicht wurde. Zahlreiche Hintergrundinformationen sind hier zusammengestellt.

Liebhaber der Musik Richard Wagners sind überall auf der Welt anzutreffen. Mehr als 130 regionale Richard-Wagner-Verbände gibt es derzeit weltweit, die meisten von ihnen vereinigen sich unter dem Richard-Wagner-Verband-International, viele von ihnen sind Mitglied der Freunde von Bayreuth.

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